Vorträge

Die Bischofssynode: Was hat sie gebracht? Wie soll es weitergehen

Gespannt warten viele auf die definitiven Ergebnisse der Bischofssynode. Der Abend wird die Ergebnisse vorstellen und eine Diskussion über die Ergebnisse ermöglichen. Dieser Abend wird ab Dezember 2015 gebucht werden können

Das "Regierungsprogramm" von Papst Franziskus und wir

"Freude am Evangelium"

Der Vortrag stellt die wesentlichen Aussagen des apostolischen Schreibens "Freude am Evangelium" vor und bündelt die Imulse, die das Schreiben für unseren Glauben gibt. So wird auch ein Profil des Papstes sichtbar.

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Loben , Danken, Wimmern, Flehen, Fluchen, Schreien… Psalmen haben auch nach 3000 Jahre nichts an Aktualität verloren

Das Buch der Psalmen ist ein Geschenk des Volkes Gottes,  das heute als Juden bezeichnet  wird, an das junge Christentum. Ueber mehrere tausend Jahre haben sich Menschen in diesen Texten wiedergefunden.  ( kann  auch als Vortrag gebucht werden )

Das Aelterwerden als Chance begreifen 9 Anregungen für einen kreativen Umgang mit dem Aelterwerden

Wir werden jeden Tag ein Stückchen älter. Das ist uns allen gemeinsam. Unterschiedlich ist allerdings die Art, wie wir das Aelterwerden leben. Mit 97 meinte der Schauspieler Johannes Hesters: „Es kommt  nicht darauf an, wie alt man ist, sondern wie man alt ist.“ Recht hat er. Und der Vortrag gibt neun Anregungen zur Perspektive des eigenen Aelterwerdens. 

Gott zwischen Teddybär und Bügelbrett. Meine Kinder, Ich und der liebe Gott

Eltern wollen für ihre Kinder das Beste, das allerbeste. Gehört dazu auch die Religion. Oder gehört sie eben gar nicht dazu? Der Vortrag geht dieser Frage nach. Er hilft für den Kinderalltag seine eigene Antwort zu finden

Was mich leben lässt Anregungen für ein alltagstaugliches Glauben

Vortrag I
Orientierung: Jesus Christus

Vortrag II

Konzentration: Das Zentrum hinter den vielen Worten

Die Vorträge gehen der Frage nach, was denn einen Menschen zum Christen macht. Im ersten Vortrag wird dargestellt, wer Jesus von Nazareth war und was er wollte. Er ist die Mitte der christlichen Existenz. Der zweite Vortrag fragt nach einer verständlichen Grundformel, die einfach und grundlegend aufzeigt, was christliches Leben bedeutet.

Der Kern meines Glaubenverständnisses Hans Küng, Eugen Drewermann und Anselm Grün

Drei bekannte Autoren haben erst kürzlich kleine Büchlein  geschrieben, in denen sie ihr Glaubensverständnis konzentriert und aus der eigenen Lebenserfahrung entwickelt, vorlegen. Der Vortrag will Einblick in ihr Bekenntnis geben und Gemeinsames und Unterschiedliches herausarbeiten.

Gibt es ein Christentum ohne Kirche? Versperren oder eröffnen die Kirchen unseren Blick auf Jesus Christus?

Viele Menschen denken und sagen: Jesus ja, Kirche nein. Andere nehmen die Kirche distanziert zur Kenntnis ihre religiöse Begegnung mit Jesus finden sie anderswo. Der Vortrag geht der Frage nach, ob Jesus Christus ohne Kirche zu haben ist.

Mut zu sich selbst Wo begegne ich mir selber?

Manche scheuen die Konfrontation mit sich selbst wie der Teufel das Weihwasser. Andere – und da erklingen die verschiedensten Melodien – reden von der Verleugnung des eigenen Ichs als notwendigen Schritt im Glauben. Stell den andern ist Zentrum, nicht Dich selbst, rufen sie uns entgegen. Nicht die Freude an dir selbst, sondern das Verlieren Deines selbst ist gefragt.

Reich Gottes Das Schlüsselwort, um Jesu Handeln und Botschaft zu verstehen

Die Befreiungstheologie hat den Begriff des „Reiches Gottes“ wieder in die Theologie zurückgeholt. Damit hat sie den Boden geschaffen für einen praxisbezogenen Zugang zu Botschaft und Handeln Gottes.
(Kann auch als Samstagsseminar gebucht werden )



Papst Franziskus

Vom Reaktionär zum Revolutionär

" Er hat sich verändert.Er war ziemlich konservativ", meinte der Jesuit. der vom General zum Bischof Jorge Mario Bergoglio geschickt wurde, um ihm den Wandel im Jesuitenorden zu erklären. Im Verlauf seines Lebens wurde er vom Reaktionär zum Revolutionär. Sein Freund Rabbi Skorka meinte: "Er ist ein Mensch mit viel Elan, jemand, der vom Leben lernt. Er ist sehr sensibel und kann sich sehr gut in andere hineinversetzen. Er hat sich im Zuge seiner Lebenserfahrung verändert." Es sind die Armen, die ihn verändert haben. Schon Helder Camara und Oscar Romero waren Bischöfe, die von den Armen zu Revolutionären gemacht wurden. Der Vortrag beschreibt das Leben des Papstes. Dabei stützt er sich unter anderem auf die beste Biografie, die Paul Vallely verfasst hat.

( Der Vortrag kann ab Oktober 2015 gebucht werden.)